Daniel Bahr MdB, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit -

2. September 2010, 19:30 Uhr

Vorankündigung: 7. Forum Liberal mit Marianne Birthler


Marianne Birthler
Bildnachweis: Die Hoffotografen
Daniel Bahr freut sich besonders, diesmal Marianne Birthler als seinen Gast beim nächsten Forum Liberal begrüßen zu dürfen.

Frau Birthler ist seit September 2000 Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Fast 20 Jahre nach der Deutschen Wiedervereinigung wird Daniel Bahr mit ihr über ihre 10-jährige Tätigkeit für die Bundesbehörde für Stasiunterlagen (BStU), über das Thema Vergangenheitsbewältigung und über die Zukunft ihrer Behörde sprechen.

Sie sind herzlich eingeladen teilzunehmen!

02.09.2010; 19:30 Uhr in der "Villa Rico" im ABC Schützenhof, Steinfurter Straße 104, 48149 Münster.

20. August 2010 - Münsterland-Tour

Daniel Bahr gibt Startschuss für Ultraschall-Kurs an der Uni Münster


Bei seinem Besuch an der Medizinischen Fakultät griff Daniel Bahr, hier mit Kursleiter Dr. Dirk Domagk (r.), auch selbst zur Ultraschallsonde
Seit fast 70 Jahren wird sie in der Medizin eingesetzt und zählt heute zu den Standards der Diagnostik: die Sonografie, besser bekannt als Ultraschall-Untersuchung. Also wird sie sicher auch im Medizinstudium intensiv behandelt? Falsch. Als bundesweit erster Standort hat die Medizinische Fakultät der Universität Münster die Sonografie daher zum Plichtbestandteil ihrer Lehre gemacht.

Anlässlich eines Besuches an der Fakultät gab Daniel Bahr am vergangenen Freitag den Startschuss für den neuen Ultraschall-Kurs. Was Laien überraschen dürfte: Erst in einer an das Examen anschließenden Facharztausbildung erwerben Mediziner umfassende Kenntnisse in der Sonografie, zuvor, im Studium, sind laut den staatlichen Vorgaben nur Grundkenntnisse gefordert. Nicht sinnvoll angesichts der Bedeutung dieses Verfahrens, meinen die münsterschen Uni-Mediziner – und das nicht erst jetzt.

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10. August 2010 - Münsterland-Tour

Daniel Bahr als Ersthelfer


Daniel Bahr (am Steuer) mit seinen ''Kollegen'' der DRK-Rettungwache Lüdinghausen: (v. r.) Irina Bußmann, Sebastian Halfmann und Sandor Bloem
Bei einem Notfall muss es schnell gehen. Binnen acht Minuten soll ein Rettungswagen und wenn nötig auch ein Notarzt am Ort des geschehen sein. Praktische Einblicke in die Arbeit von Rettungskräften bekam der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, jetzt bei einem Besuch einer Rettungswache.

"Ich habe Freunde, die als Notarzt oft im Einsatz sind und die spannende Dinge berichten. Wir können immer noch froh und stolz sein, dass in Deutschland bei einem Unfall die Rettungskette meist lückenlos binnen Minuten in Gang kommt," sagte Bahr bei dem Besuch. Über sieben Stunden machte er eine ganz normale Schicht auf der Wache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im münsterländischen Lüdinghausen mit. In der freien Zeit zeigten ihm die Kollegen für einen Tag die Wache und erklärten Bahr die Abläufe und Gerätschaften in der Wache und auf den Wagen.

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10. August 2010 - Münsterland-Tour

Prinz BOTHO vorbildlich


v. l.: Daniel Bahr, Peter Höing (DRK) und EinrichtungsleiterinCornelia Sonntag

"Flexible Betreuungszeiten stellen gerade für junge Familien einen Standortfaktor für oder gegen eine Stadt dar. Was ich hier gesehen habe, ist nahezu vorbildlich," sagte Daniel Bahr nach dem Besuch der Betreuungseinrichtung "Prinz BOTHO" in Stadtlohn.

Im Rahmen seiner Münsterlandtour besuchte der Bezirksvorsitzende der FDP Münsterland das Familienzentrum, dass vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben wird. Hierhin können Eltern ihre Kinder bis zu 45 Stunden pro Woche zur Betreuung geben. Dabei haben sie größtmögliche Flexibilität, denn auch am Wochenende nimmt Prinz BOTHO Kinder auf.

Beeindruckt zeigte sich Daniel Bahr von dem Konzept und dem Engagement. "Hier wurden die Vorgaben der alten schwarz-gelben Landesregierung toll umgesetzt und ist somit ein Aushängeschild für die Kinderbetreuung."
10. August 2010 - Münsterland-Tour

Daniel Bahr bei den hülsta-Werken


v. l.: Michael Knuf, Claudia Bögel MdB, Henning Höne, Daniel Bahr, Michael Espenhahn (Geschäftsführung), Heinrich Böing

Beeindruckt zeigte sich Daniel Bahr, Bezirksvorsitzender der FDP Münsterland von der Werksführung beim Möbelhersteller hülsta: "hülsta ist ein wichtiger Arbeitgeber in Stadtlohn und in der Region. Ich bin froh, dass das Unternehmen die Wirtschaftskrise so gut überstanden hat."

Die hülsta-Werke sind mit knap 1300 Mitarbeiter der größte Arbeitgeber am Ort. Die Möbelproduktion findet ausschließlich in Deutschland statt. Natürlich hat dem Unternehmen die Krise auch zugesetzt. Es wird deutlich, dass es der Branche insgesamt eher schlechter geht. Die hülsta-Werke präsentieren sich aber stabil auch in Krisenzeiten.

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6. August 2010 - Münsterland-Tour

Erkrankung der Lymphgefäße oft unerkannt


v. l.: Chefarzt Dr. Lulay, Geschäftsleitung Rita Tönjann, Oberarzt Dr. Hajooze und Daniel Bahr
Erkrankungen des Lymphsystems mit Hilfe der standardisierten Diagnosschlüsseln zu beschreiben, sei aktuell nicht möglich, klagt der Chefarzt des Pius-Hospitals in Ochtrup, Dr. Lulay. Zu Gast war Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit. Im Rahmen seiner Münsterland-Tour besuchte der FDP-Politiker das Pius-Hospital in Ochtrup.

Daniel Bahr hört sich gerne die Sorgen und Nöte der Beteiligten an: "Deswegen mache ich ja diese Münsterland-Tour. Ich bin gespannt auf die Praxisberichte mit all ihren Problemen und vielleicht kann ich ja das Eine oder Andere mit nach Berlin nehmen und in meiner politischen Arbeit umsetzen."

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6. August 2010 - Start der Münsterland-Tour

Daniel Bahr besucht Geriatrie in Mettingen


v. l.: Chefrarzt Dr. Gerd Werner, Ewald Rott, Pflegedienstleiterin Rita Plogmann, Verwaltungschef Hubert Baune, Hans-Joachim Köhler, Frank Denzol, Jens Beckemeyer, Daniel Bahr
Zum Auftakt der Münsterland-Tour besuchte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, das St. Elisabeth-Hospitals in Mettingen (Kreis Steinfurt). Das geriatrische Krankenhaus verfügt über 100 Betten und einer eigenen Ambulanz. Patienten sind zu meist ältere Menschen mit vielschichtigen und meist sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern. Ziel der Rehabilitationseinrichtung ist es, den Menschen möglichst viel Mobiltät zu ermöglichen und ihnen zu helfen mit der Situation fertig zu werden.

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